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Unterwasserwelt an der Marine Sanctuary

2020 Philippinen: An der Marine Sanctuary



Bereits gegen 5 Uhr waren die Chicken aktiv. Kein Wunder, die Sonne stand schon hoch am Himmel. Gut das wir schon früh auf den Beinen waren, denn um kurz nach 7 Uhr servierte uns Shirley bereits das Frühstück. Es gab Ei und eine Art Pfannkuchen. Also Kuchen aus der Pfanne, dicker als normale Pfannkuchen und für jeden eine Banane.


Wir fragten nach, wann es heute möglich wäre an der Marine Sanctuary zu schnorcheln und verständigten uns darauf, dass es in einer halben Stunde losgehen sollte. Und dann natürlich auch direkt am Coral Garden, weil das quasi „auf dem Weg“ lag.


Pro Stopp und pro Person zahlten wir für den Schnorchelausflug, der nur mit Guide – der gleichzeitig Bootsführer ist – möglich ist 250 Pesos, die wir erst am Tag unserer Abreise bezahlen mussten.





Eine halbe Stunde später war unser Bootsmann am Cottage und ging mit uns den Weg zum Fort. Dort organisierte er einen anderen Bootsführer, der auch gleichzeitig unser Guide war. Sowohl in der Marine Sanctuary (hinterm Friedhof) als auch im Coral Garden (am Fort) darf nur mit Guide geschnorchelt werden. Zusätzlich mussten wir noch Schwimmwesten tragen.




Schnorcheln an der Marine Sanctuary



Wir kletterten in das schmale Holzboot und wurden hinaus gerudert, mit Stechpaddel. An der Marine Sanctuary durften wir mit Flossen ins Wasser. Eine halbe Stunde schnorchelten wir über riesige Korallengärten. Dutzende von Fischschulen waren unterwegs. Da es sich um ein Schutzgebiet handelt mussten wir Schwimmwesten tragen. Somit konnte Franky nicht wie gewohnt abtauchen.





Das Boot sammelte uns wieder ein. Es war für mich gar nicht so leicht da rauf zu kommen. Elegant sah anders aus … 

Wir fuhren wieder zurück Richtung Fort, wo sich der Coral Garden befindet, um dort für einen zweiten Schnorchelstopp anzuhalten.

tbc

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