eickys-adventures.com
813 Tsunami Memorial Park

2019 Thailand: Unterwegs in Bang Niang


Im Office von Andaman Snorkel Discovery in Bang Niang durften wir noch einen Zettel ausfüllen. Die Dame im Office erzählte uns, dass wir mit insgesamt 15 Leuten auf die Schnorchel-Safari gehen werden. Das Boot war also fast ausgebucht. Wir packten unser Gepäck um, so dass wir einen Rucksack am Office lassen konnten. Der Platz in den Kabinen war nämlich nur sehr begrenzt. 


Danach ging es in den Ort, immer der Hauptstraße von Bang Niang entlang. Am Moo Moo Cabaret gab es eine Wi-Fi Area. Dort ließen wir uns eine Weile auf den bunten Stühlen nieder, verspeisten das Kokosbrot.

Tsunami Memorial in Bang Niang



Dann ging es weiter zum Tsunami Memorial. Dort zahlten wir 300 Baht pro Person als Spende /Eintritt. Der Film und die echten Videoaufnahmen ergriffen uns sehr. Wir drehten eine Runde über das Außengelände, auf dem das Tsunami Boat/Polizeiboot 813 mitten an Land zu sehen ist. Durch den Tsunami war es vom Ufer ungefähr 2 km ins Landesinnere gedrückt worden. Zur Stärkung versorgten wir uns im Supermarkt mit Eis und Cola für 41 Baht.



Wir hielten noch mal in der Wi-Fi Area am Moo Moo Caberet und gingen dann zum zurück zum Office von Andaman Snorkel Discovery.

 

Wir lernten die anderen kennen



Dort war inzwischen schon eine Familie aus Russland eingetroffen. Nach und nach trudelten immer weitere Passagiere ein. Unsere Gruppe bestand aus dem schon erwähnten russischen Ehepaar mit Kind, zwei deutschen Paaren, einem Paar aus Dänemark, zwei Paaren aus England und uns.


Um kurz nach 18 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung und wir kletterten in 2 Minivans. Nach ein paar Minuten Fahrt enterten wir im Hafen die Reggae Queen, die für die nächsten drei Nächte unser zu Hause war. 

Raggae Queen – unser neues Zuhause



Nach einem kurzen Briefing, in dem wir alles Mögliche unterschreiben mussten und die Regeln auf dem Boot ausgehändigt bekamen, bezogen wir unsere Kabinen. Viel Platz hatten wir tatsächlich nicht. Zwischen Tür und Doppelstockbett war vielleicht ein halber Meter zum Drehen und Wenden. Die Stromversorgung war durch Steckdosen gesichert.

Ein kleines dreistöckiges Regal war in einer Ecke montiert. Außerdem verfügte jedes Bett über einen eigenen Ventilator.  Gemeinschaftsduschen und Toiletten gab es genügend. Einfach, aber zweckmäßig und sauber.




Das Abendessen war schon in der Zubereitung und wurde, kurz nach dem Sail Away, mit mini Feuerwerk, serviert. Es gab gebratene Nudeln mit Gemüse, Reis mit Fisch, eine Gemüsesuppe. Melone und Ananas. 




Eine ganze Weile saßen wir an Deck zusammen, bevor irgendwann die Nachtruhe einsetzte. Wir tuckerten noch bis etwa Mitternacht über die Andamansee bis wir endlich bei Koh Bon ankerten. In der Kabine war es warm. Selbst das geöffnete Fenster und der Ventilator brachten keine wesentliche Abkühlung. 

tbc

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.