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Impressionen aus Tarrafal

2018 Kapverden: Wandern und Meer


Wir wollten im Oktober/November irgendwo hin wo wir wandern und ins Meer können. Die Internetsuche führte uns auf die Kapverden. Neben Badeinseln, die von Touri-Fliegern direkt aus Deutschland angesteuert werden, gibt es auch Inseln die nur individuell bereist werden können. Letzteres gefiel uns natürlich mehr, als ein Pauschal-Urlaub.

Ich telefonierte dienstlich mit einem Kollegen einer Landesbank, mit dem ich mich schon über Uganda ausgetauscht hatte. Wie der Zufall es wollte war er schon ein paar Mal auf den Kapverden, genauer gesagt auf Santo Antao und empfahl uns eine kleine Pension, die von Bekannten von ihm geführt wird.

Somit war klar: Wir fliegen auf die Kapverden. Die Kapverden bestehen insgesamt aus 15 Inseln, von denen nur neun Inseln bewohnt sind. Wir entschieden uns dafür es mal etwas ruhiger im Urlaub angehen zu wollen und wollten die meiste Zeit auf Santo Antao verbringen. Neben Wasser (das haben Inseln so an sich) bietet diese Insel auch Wandermöglichkeiten. Daher suchten wir uns einen Standort im Nordosten von Santo Antao in Ribeira Grande zum Wandern und einen Standort im Westen in Tarrafal zum Entspannen.

Santa Antao verfügt über keinen eigenen Flughafen. Daher buchten wir Flüge mit TAP Air von Düsseldorf über Lissabon/Portugal nach Sao Vicente. Jeweils eine Nacht nach der Ankunft und vor der Rückreise werden wir in Mindelo/Sao Vicente verbringen.

Den Rückflug wählten wir so, dass wir auf dem Rückweg noch einen ganzen Tag in Lissabon verbringen werden. Eine Nacht hätten wir eh dort bleiben müssen, weil der Weiterflug nach Düsseldorf erst am nächsten Tag ging. Warum also nicht erst abends zurück nach Hause fliegen? Außerdem waren wir beide noch nie in Portugal.

Die Unterkünfte waren schnell gebucht. Bei nur fünf Unterkünften in 14 Tagen war das auch nicht sonderlich schwierig.

Reisezeitraum: 26. Oktober bis 09. November 2018

tbc

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