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Impressionen aus Ribeira Grande

2018 Kapverden: Ein schmerzhafter Tag

Wir fanden kaum in den Schlaf. Die Knochen schmerzten. Wir waren mit der Wanderung ins Paul-Tal an unsere Grenzen gestoßen. Franky hatte sogar mehr Beschwerden als ich. Er spürte diverse Muskeln in den Oberschenkeln, bei mir konzentriert sich der Schmerz überwiegend aufs linke Knie.

Nach dem Frühstück setzten wir uns auf die Terrasse. Es war etwas bewölkter und auch windiger als die Tage zuvor.



Ich schrieb fleißig Tagebuch, hatte ich doch noch ein paar Tage aufzuholen. Kurz vor der Mittagszeit schlichen wir ins Städtchen. Nach einem kurzen Bummel entlang der Kaimauer, wir sahen die Gischt übers Land hinweg ziehen und ich dachte erst meine Brille wäre schmutzig, ging es zum Supermarkt unseres Vertrauens.



Im Schneckentempo durch Ribeira Grande



Wasser, Fanta, Chips und Kekse wanderten in den Rucksack. Der Weg zurück zur Unterkunft zog sich gewaltig. Vielleicht lag es aber auch nur an den müden Knochen. Inzwischen schien auch die Sonne wieder.



Bevor wir Lunch zu uns nehmen wollten, packte ich die Koffer. Die dicken Schuhe mussten wieder verstaut werden. Unglaublich, dass alles einen Platz fand.



Ich bestellte wieder Spaghetti mit Gemüse. Franky hatte irgendwann auch alle Unklarheiten beseitigt und bekam ein Steak mit Gemüse, Spiegeleiern und eine kleine Portion Gemüsespaghetti. Alle waren glücklich.

Spiele-Nachmittag



Danach spielten wir ein paar Runden Hornochsen. Franky gewann. Ein leichter Wind wehte uns um die Nase.



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Wir verlagerten uns nach vorne in die Sonne, wo es zu warm war. Also ab in den Schatten. 2 Partien „Einfach genial“ gingen unentschieden aus. Moskitos erwachten zum Leben. Wir verzogen uns nach innen.

Als Helder zurück kam klärten wir die Rechnung. Die Mädchen freuten sich sichtlich über das Trinkgeld.



Vom Restaurant drangen heute kaum Geräusche zu uns. Schienen alles ruhige Gäste zu sein. Gegen 20 Uhr war Schlafenszeit angesagt.

tbc

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