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Thingstätte

2018 Heidelberg: Auf dem Philosophenweg

Frühstück wurde im Eazy Hostel nicht angeboten. Wie gut, dass wir mobil waren. Mit Blitzi ging es kurzerhand zu Kaufland. Wir besorgten uns Brötchen und Aufschnitt und frühstückten im Bett. Gut gestärkt wollten wir uns auf den Philosophenweg begeben.

An unserer Straßenbahnhaltestelle Gadamerplatz funktionierte der Ticketautomat nicht. Na super. Unbehelligt fuhren wir bis zum Bismarck Platz, wo wir von der Linie 22 in die Linie 5 umstiegen und zogen uns dort zwei Tagestickets.

Die Linie 5 verließen wir an der Brückenstraße und hielten uns in westliche Richtung. Am Philosophengärtchen genossen wir den Blick auf das Heidelberger Schloss und befolgten die Anweisungen auf dem kleinen Schild.

Bismarck ist überall



Recht schnell erreichten wir den Bismarckturm. So langsam schraubten wir uns den Berg hoch und liefen gefühlt im Zickzack-Kurs durch den Wald. Die Heidelberger schienen ein freundliches Volk zu sein. Spaziergänger, Jogger, Gassi-Geher grüßten uns freundlich.



Wir warfen einen Blick in das Heidenloch, wo kein Heide drin saß und erklommen den Turm des Stephansklosters. In den Ruinen des Klosters hatte sich ein Brautpaar zum Fotoshooting eingefunden.



Thingstätte auf dem Philosophenweg



Vorbei an der Bushaltestelle am Heiligenberg (wer nicht laufen möchte kann sich dorthin mit dem Bus fahren lassen), steuerten wir die Thingstätte, eine ehemalige Versammlungsstätte, in Form eines Amphitheaters an.



Wir genossen den Blick von oben auf die gesamte Stätte und gingen noch die restlichen Treppenstufen bis zur Klosterruine St. Michael.



Auf anderen Wegen gingen wir durch den Wald in Richtung Heidelberg. Wir kamen an der alten Brücke aus, wo so einiges los war. Gefühlt war ganz Heidelberg auf den Beinen.



tbc

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