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am Strand von Pemuteran

2018 Bali: Überfahrt nach Amed

Viel zu früh waren wir wieder wach. Vielleicht brütete ich so etwas wie eine Erkältung aus, zumindest fühlte es sich so an. Ein letztes Schnorcheln am Bio Rock Project fiel daher für mich aus. Franky wollte auch nicht. Wir packten die restlichen Sachen zusammen, gingen ein letztes Mal zum Strand, um mit der guten Kamera ein paar Fotos zu machen.



Für 9 Uhr hatten wir heute das Frühstück bestellt. Franky bekam wieder das leckere Omelette. Mein Bananenpfannkuchen war okay.

Gegen 10 Uhr kam unser Taxi, dass Choc uns organisiert hatte. Wir verabschiedeten uns und fuhren davon. Die Fahrt vom Nordwesten Balis in den Nordosten nach Amed war lang. Der Fahrer nur bedingt gesprächig. Etwas wehmütig dachten wir an die tolle Fahrt mit Gusti zurück.

Kurzer Blick auf den Gunung Agung



Einziger Stop war an einer Brücke von wo aus wir den Gunung Agung sehen konnten. Ruhig ist er zurzeit. Noch im November 2017 legte er den Flugverkehr auf Bali lahm.

Bis Amed war es nun nicht mehr weit. Die schmale Straße schlängelte sich durchs Dorf. Rechts und links Geschäfte und Restaurants.

Wir erreichten nach ungefähr 4 Stunden bzw. 140 km das Amed Harmony Café and Bungalows. Als Begrüßungsgetränk bekamen wir eisgekühlte Wassermelone gereicht. Die für uns frisch püriert wurde. Lecker!

Abkühlung im Pool in Amed



Nach dem wir unser Zimmer bezogen hatten ging Franky direkt an den Pool. Ich musste erstmal Unterwäsche durchwaschen. Nach einer erfrischenden Abkühlung machten wir es uns unter dem Baldachin gemütlich. Dort war es schön schattig. In der Sonne war es eindeutig zu heiß. Der Wasserspeier plätscherte zwar etwas laut, aber sonst ließ es sich sehr gut aushalten.

Ein paar Wolken zogen auf und wir wollten vor dem Dinner noch Wasser einkaufen. Wir nutzten unseren kleinen Ausflug für einen Abstecher ans Meer. Kinder tollten im Wasser umher, Fischerboote lagen an Land und im Meer. Die Sonne wird hinter dem Hügel untergehen, falls die Wolken sie nicht vorher schlucken.



Auf dem Rückweg stoppten wir am Supermarkt. Eine Flasche Wasser kostete 4,5 k. Die 500 Wechselgeld konnte man uns nicht zurückgeben. Münzen scheinen immer Mangelware zu sein. Dafür bekamen wir 2 Kaffeebonbons, die wir direkt gegen grüne Tee Drops tauschen konnten.

Essen aus eigenem Anbau

Abendessen gab es in unserem Homestay erst ab 19 Uhr. Wir warteten also noch 50 Minuten. Für mich gab es das nicht auf der Karte vorhandene Chicken Curry mit Papaya Salat für 68k . Sehr gut war’s. Und für Franky Fried Chicken mit Pommes für 95 k. Vielleicht war sein chicken nicht ganz durch. Das Essen war reichhaltig. 244 k wies die Rechnung aus. 250 k gegeben. Das große Bier passte kaum noch in den Magen.

Das Essen war zwar etwas teurer, dafür waren es riesige Portionen. Das Gemüse kam aus eigenem Anbau.

tbc

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