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Sunset in Amed

2018 Bali: Sunset Point in Amed

Gegen 16 Uhr fuhren wir wieder zum Warung Ole. Wir bestellten das gleiche Essen wie vorgestern, nur andersherum. Franky bekam den Burger und ich die Fried Noodles. Zusätzlich als Vorspeise gönnten wir uns Springrolls. Das Babykätzchen lag mit seiner Mutter in einer Transportbox. Ein paar meiner Hähnchenstücke waren leider nicht so gut kaubar. Die Erdnusssauce war göttlich und die Fried Noodles auch.

Franky war immer noch auf der Suche nach einem T-Shirt, wurde jedoch nicht fündig.

Inzwischen war es auch schon 17:15 Uhr und wir wollten keinesfalls den Sonnenuntergang am Sunset Point verpassen. Ab auf Scoopy. Wir steuerten den Parkplatz am Sunset Point an und wurden direkt von Kindern mit Verkaufskörben belagert. Nein danke.

Kommerz am Sunset Point



Der Sunset Point war kein beschaulicher Hügel wo ein zwei fliegende Händler mit Kühlboxen ihre Getränke verkaufen. Auch wird sich hierhin kaum noch ein Einheimischer verirren. So war es wohl früher mal. Diese Infos aus dem Internet sind jedoch veraltet. Eintritt wurde zwar keiner erhoben, allerdings hatte der Kommerz sich breit gemacht.

Die Preise auf der Getränkekarte hatten es ganz schön in sich. Ein großes Bintang sollte 50 K kosten, ein kleines 40 k. Jeweils zzgl. 10 % tax oder Service Charge. Genau weiß ich es nicht mehr. Ohne uns.

Viel schöner als der Sunset Point


Wir verließen den Sunset Point und parkten Scoopy an der kleinen Aussichtsplattform gegenüber von dem Mini-Shop, nur wenige Meter vom Sunset Point entfernt. Dort hatten wir den älteren Herren an den Tagen zuvor an einer Plattform zimmern gesehen. Hier fühlte es sich richtig an und wir blieben. Für ein kleines Bier und Radler Zitrone zahlten wir zusammen 50 K. Setzten uns auf die Plattform zu 2 Franzosen.



Einer der Franzosen holte später seine Ukulele raus und spielte ein wenig, der Urenkel der Plattform-Betreiber-Familie fand das ganz toll und war schwer begeistert als er auch mal spielen dürfte. Definitiv nicht sein erstes mal.

Idylle auf der kleinen Plattform



Die Sonne ging in den Wolken unter, der Himmel färbte sich rot. Wir waren nur mit wenigen Leuten, alle ruhig und entspannt. Es war schön. Später kam noch ein verrückter Holländer dazu, dem die Oma (?) schöne Augen machte.

Wir verabschiedeten uns. Inzwischen war es stockdunkel. Franky meisterte die kurze Fahrt von etwas über 1 km mit Bravour. Wir gaben die Schlüssel zurück. Zahlten die 240 k für 4 Tage. Wirrungen bestanden noch wegen der Bezahlung unseres Zimmers. Das war jedoch schon bezahlt.

Wir shoppten noch ein paar Souvenirs im Adi Shop. 282 k. Und was zu trinken und Chips für Franky im Supermarkt 9,7 k.

Ich war zwar hundemüde, wollte aber noch etwas packen. Gar nicht so einfach die Mitbringsel alle unterzubekommen. Als wir die Lichter gegen 21 Uhr löschten konnte ich zunächst nicht einschlafen. Irgendwann döste ich dann doch weg.

tbc

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