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Impressionen von Koh Ngai

2019 Thailand: Entspannen auf Koh Ngai

Die Boote halten auf Koh Ngai am Pier, wo sich auch direkt ein Resort befindet. Die wenigen anderen Unterkünfte liegen auf der Ostseite der Insel, direkt am Strand. Schlauerweise kam ich auf die Idee, dass wir zu unserer Unterkunft laufen könnten, anstatt ein Longtail Boot zu nehmen. Es waren ja auch nur ein paar hundert Meter.


Also kraxelten wir wie die Affen, über den schmalen Küstenweg durch den „Dschungel“ -was für eine dämliche Idee – und weiter durch die pralle Sonne, am Strand entlang. Das Wasser lief uns nur so runter. Endlich erreichten wir unser Ziel: Das Camping Restaurant auf Koh Ngai.

Die Dame an der Bar war wohl erst etwas verwirrt, schnallte dann aber doch, dass wir eine Reservierung für das Camping Restaurant hatten. Wir bekamen unser Zelt gezeigt. Übernachteten quasi direkt am Strand.

Total entspannt auf Koh Ngai

 


Franky organisierte uns zwei Liegen. Wir machten es uns gemütlich. Später gingen wir ein Stück den Strand runter und wieder rauf. Besuchten den Mini Supermarkt im Nachbarhotel. Das Cornetto-Eis kostete 40 Baht, Dose Cola bzw. Schweppes je 35 Baht, noch ein paar Chips und Nüsse für Franky. Insgesamt wurden wir 195 Baht los. 




Wie schon erwähnt befinden sich die Unterkünfte nur an der östlichen Seite der Insel. Der Rest der Insel besteht aus Regenwald. Vom Strand hatten wir einen schönen Blick auf die umliegenden Felsen-Inseln.

Schnorcheln in Koh Ngai


Wir hingen weiter ab. Es war so herrlich ruhig. Nur abhängen wir dann doch etwas zu langweilig und wir schnappten uns die Schnorchelausrüstung und stürzten uns ins Meer. Ein ganz schönes Stück war zu überbrücken, bevor wir schöne Korallen erblickten. Leider war die Sicht etwas trüb. Das Wasser hatte warme und kalte Stellen. 





Franky war von den Nemos schwer begeistert. Es gab viel mehr Fische als wir bisher auf Koh Lipe gesehen hatten. Plötzlich fiel ich in eine Starre. Was war das? Ein Fisch? Groß, also richtig groß und dunkel. Ich quieke, damit Franky auf mich aufmerksam wurde. Jetzt schnell ein Foto schießen, bevor… Zu spät. Ich erwischte nur noch das Hinterteil und das auch nur total undeutlich. Die Internetrecherche ergab einen Stierkopf-Zackenbarsch, ein riesiges Exemplar. Ich war begeistert.





Wir schnorchelten wieder zurück an Land. Ich sprang zuerst unter die Dusche, dann ging Franky duschen. Derweil montierte ich unsere Wäscheleine zwischen Baum und Zelt. Das Camping Restaurant verfügte nur über Gemeinschaftsduschen/Toiletten.

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Abendessen im Schneckentempo



Zum Abendessen gingen wir ins hauseigne Restaurant. Erst schaffte der Kellner es ca. eine halbe Stunde uns nicht zu bemerken, bis wir dann endlich die Karte bekamen. Die Bestellung wurde, ein Glück, schnell aufgenommen, das Essen kam auch zügig. Wir teilten uns die Satey Spieße. Wobei die Erdnusssauce, zu meinem Leid, mit Chili grundiert war. 


Meine Chicken Wraps waren sehr gut. Die Erdnusssauce allerdings auch ein klein wenig scharf. Frankys Burger war auch gut. Die Biere nur laukalt. Auf die Rechnung warteten wir dann bestimmt eine halbe Stunde. Trotz zwei Mal erinnern passierte nix. Erst als Franky zur Theke ging wurde die Rechnung gefunden (680 Baht) und konnte beglichen werden. Plus 20 tip. 

Fast 2 Stunden saßen wir beim Essen! 

tbc

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