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Blick zurück auf Sao Vicente

2018 Kapverden: Fähre nach Santo Antao

Unsere Gastgeber boten von sich aus ein Frühstück um 6 :45 Uhr an, damit wir rechtzeitig zur Fähre kommen. Eigentlich wurde es erst ab 7:30 Uhr bereitgestellt. Den Wecker hätten wir uns nicht stellen brauchen. Nach ungefähr 10 Stunden Schlaf wurden wir auch von alleine wach. Bevor es zum Frühstück ging war auch der letzte Rest gepackt.

Es gab leckere frische Brötchen, Käse, Kochschinken, Papaya Marmelade, Tee, Kaffee, Kakao und Zitronenkuchen. Wir schleppten die Koffer nach unten, bezahlten die Rechnung und rollten uns davon.

Zu Fuß zur Fähre



Innerhalb von 10 Minuten erreichten wir das Hafengebäude. Reihten uns in der Schlange ein. Das Gebäude füllte sich mit Menschen. Nach einer Weile öffnete sich das Tor und die Touri Massen wanderten zur Fähre Armas. Wir gingen in den Bauch des Schiffes. Deponierten unsere Koffer auf der rechten Seite, in einem extra Bereich für Gepäck. Erst vor der Treppe zum Deck interessierte sich jemand für unsere Tickets.



Ab aufs Deck und nach vorne. Naja, so viel Sicht hatten wir leider nicht, die Rettungsboote hingen im Weg. Nach dem auch die Fahrzeuge ihren Platz im Bauch der Fähre gefunden hatten hieß es gegen 8 Uhr Leinen los und Vollgas. Nein. Gemütlich setzten wir mit der Fähre in ungefähr 1 Stunde nach Santo Antao über.

Mit dem Alluguer nach Ribeira Grande



Die Bergspitzen waren in Wolken gehüllt. Am Hafen in Porto Novo schien die Sonne. Entspannt zog die Meute runter in den Frachtraum. Die Fahrzeuge waren zuvor bereits rausgefahren. Jeder schnappte sich seinen Koffer und rollte zum Hafengebäude und Richtung Ausgang.

Dort warteten fleißige Alluguer Fahrer auf Kunden. Schnell hatten wir einen gefunden oder er uns. Eine Privattour über die Berge wollte er uns mehrfach verkaufen. Erst für 4000 dann für 3000 Escudos. Wir wollten immer noch nicht. Auch weitere Passagiere konnte er in der nächsten drei viertel Stunde nicht finden.



So langsam nervte uns die ganze Warterei. Wir waren somit fast die letzten die sich vom Hafen weg bewegten. Mal sehen, ob um Städtchen noch jemand mit möchte. Nein, wollte auch keiner. Am Hafen nahmen wir noch 3 Einheimische mit und dann ging es endlich los.

tbc

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