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mit dem Moped Bali erkunden

2018 Bali: Mit dem Moped durch Bali

Nachts wurde ich immer wieder wach. Dabei hatte ich das Gefühl überhaupt nicht geschlafen zu haben. Vermutlich fehlte nur die Tiefschlafphase. Abgesehen von der Druckerhöhungspumpe die regelmäßig Geräusche von sich gab und der knarzenden Matratze war es ruhig.

Kurz nach 8 Uhr gingen wir zum Frühstück. Wir konnten aus 4 Speisen wählen. Franky entschied sich für Omelette mit Toast und Marmelade, dazu Saft. Ich wählte den Bananen-Pfannkuchen mit Schokostreuseln, Tee und Melone. Während Franky in Windeseile alles verputzte fehlte mir, mal wieder, der Appetit. Um den Herausforderungen des Tages gewappnet zu sein, musste allerdings eine Stärkung her. Es schmeckte ja auch sehr gut.

Wir gingen zum Zimmer und machten uns bereit die Umgebung von Ubud zu erkunden. Nicht fehlen durften Schwimmsachen und die Schwimmschuhe.

Mit dem Moped Bali erkunden

Nyoman war inzwischen eingetroffen und bestellte uns ein Moped. Wenige Minuten später erschien eine Verwandte mit 2 Helmen. Ganz offiziell wurde ein Dokument ausgefüllt, was auch die Versicherungsfragen klärte. 60 k für die Tagesmiete zahlten wir sofort. Der Preis war in Ordnung.

Die Helme passten. Sie zeigte uns das Moped. Die Fahrzeugpapiere befanden sich im Sitz. Franky hatte anfängliche Probleme das Moped in Gang zu setzen. Nach der Mopedtour vor 5 Jahren in Vietnam war es erst unsere zweite Mopederfahrung. Die Verwandte eilte herbei. Nun konnte es losgehen.

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Der Fauxpas eines fehlenden Spanngurtes, wie auf Cuba, passierte mir nicht nochmal. Ich war bestens vorbereitet. Franky schnallte den Beutel vorne mit dem Spanngurt fest, ich hatte den Fotorucksack geschultert.

Zunächst musste Franky sich noch etwas mit Scoopy anfreunden, doch das ging recht schnell. Bei der ersten Tankstelle füllten wir den Tank für 18k komplett auf und gaben 20 k.

Wir folgten der Straße bis zum Goa Gajah Tempel, auch Elefantenhöhle genannt.

tbc

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