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Queen Elisabeth National Park

2017 Uganda: Streifzug durch den National Park

Irgendwas ist immer …

Ich schlief wie ein Murmeltier, bis irgendjemand mich mit den Worten “Hippos” weckte. Frank hatte die Umrisse von 2 Hippos gesehen, die über den Campingplatz zum Wasser gingen. Für mich war alles grau in grau. Und dafür hatte er mich nun geweckt.

Als es hell wurde machten wir uns fertig. Zum Frühstück gab es den letzten Rest Pflaumenmarmelade auf Brot.

Ein Marabou Storch stolzierte einmal von unten bis oben über den gesamten Campingplatz. Ob man ihm mal sagen sollte, dass er Flügel hat?

Als alles gepackt war ging es auch schon los. Zunächst wollten wir am Chanel Drive schauen was es noch so zu sehen gibt. Auf dem angrenzenden Leopard Trail fanden wir dabei 2 Elefanten.

Plötzlich war das Auto gestreift



Danach bogen wir linkerhand auf den Link Trail ab und standen direkt vor ein paar Büffeln. Zunächst war die „Straße“, wenn man sie so nennen kann, ganz normal zu befahren. Dann kam jedoch ein Abschnitt bei welchem diese Dornen-Akazien-Sträucher auf beiden Seiten ganz nah am Weg standen. Man hat das am Lack gequietscht. Das tat richtig in den Ohren und der Seele weh.

An der nächsten kritischen Stelle ist Frank ausgestiegen und hat einen Schrecken bekommen wie seine Seite aussah, dabei hätte er erstmal meine sehen sollen. Was wird wohl Roadtrip Uganda zu diesem Streifzug sagen?



Wo war das Messer? Rausgeholt und an den Ästen gesägt, bzw. diese umgebogen. Dabei trugen wir einige Kratzer an Armen und Beinen davon. Nicht umsonst sah Landcy so geschunden aus.

Während Frank mit dem Auto vorsichtig die Stelle passierte, hielt ich noch Büsche weg. Das gleiche praktizierten wir dann noch zweimal. Wobei ich das Messer bereit zur Verteidigung in den Händen hielt. Die Tierknochen neben mir waren wohl nicht von alleine dorthin gekommen.

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Wege, die im Nichts endeten




Unser Plan war es so schnell wie möglich wieder auf die normale Straße zu kommen. Den ersten auf Maps.me, im Bradt Travel Guide und der Karte vom Park eingezeichneten Abzweig gab es nicht oder nicht mehr. Der zweite Abzweig endete irgendwann in einem Dead End. Super! Also wieder zurück. Aber nicht mehr an diesen Dornen vorbei. An der Kreuzung Dornen oder nicht Dornen, haben wir uns für die nicht-Dornen-Gabelung entschieden. Richtige Wahl! Die „Straße“ endete tatsächlich auf dem Chanel Drive und es standen auch keinen Dornen-Akazien mehr so nah zusammen.

Natürlich waren wir neugierig und achteten bei der Weiterfahrt darauf, ob die beiden Straßen die es nicht (mehr) gab auch tatsächlich nicht am Chanel Drive endeten. Die eine gab es tatsächlich nicht. Bei der anderen stand ein Wegweiser. Ah ja!?!?

Wir verließen den westlichen Teil des Queen Elisabeth National Parks, fuhren auf der Straße wieder nach Norden und dann nach Osten, in die Kasenyi Gegend, wo wir gestern das Lion Tracking hatten.

tbc

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