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am Äquator

2017 Uganda: Nützliche Infos



Nützliche Infos für einen Roadtrip durch Uganda:



Verpflegung

Sich selbst zu versorgen ist einfach. Es gibt viele kleine Supermärkte die mit den grundlegendsten Sachen ausgestattet sind. Obst und Gemüse kauft man direkt am Straßenrand.

Lebenshaltungskosten

5 Liter Wasser: 4.000 – 5.000 UGX
1,5 Liter Wasser: 2.000 UGX
500 ml Cola: 1.500 UGX
1 Liter Öl: 8.500 UGX
Gebäck in Plastikschale/Beutel: zwischen 3.000 – 4.000 UGX
Kekse: 1.200 – 4.000 UGX
Tomaten: 200 UGX pro Tomate
500 g Salz: 600 UGX
Marmelade: 6.000 UGX
Eier: 500 UGX / Stück
1 kg tiefgekühltes Rinderhack: 13.000 UGX
500 g Nudeln: ab 3.200 UGX
Bacon, tiefgekühlt: 11.000 UGX
Ham: 15.000 UGX
Kartoffeln, je nach Menge: 1.000 – 3.000 UGX
gebackenes Brot aus Bäckerei: 4.500 UGX
Brötchen am Straßenrand: 200 UGX / Stück

Im Restaurant


Pfeffersteak mit Pommes und Gemüse/Salat: 25.000 UGX
Spaghetti Bolognese: 11.000 UGX
Pizza: zw. 20.000 – 25.000 UGX
3-Gänge-Menü: 10 USD
im Durchschnitt: 10.000 – 15.000 UGX für ein Hauptgericht
Bier: zw. 3.000 – 5.000 UGX
Cola: 2.000 UGX

Kontakt mit der Außenwelt



Bereits am Flughafen kauften wir eine SIM-Card von MTN mit einem Datenvolumen von 3 GB.
Die Sim-Card kostete 5.000 UGX (etwas über 1 Euro) und das Datenvolumen 60.000 UGX (ca. 15 Euro). Beinahe in jedem Dorf stand eine kleine Bude von MTN. Bei Bedarf hätten wir also unproblematisch weiteres Datenvolumen dazukaufen können.
Frank richtete mir einen Hot Spot ein, so dass ich mitsurfen konnte.

Die Chat-Sim Card funktionierte nach einigen Startschwierigkeiten auch. Sämtlichen Datenverkehr hatten wir über die NetGuard App ausgeschaltet.

Achtung: Bei den Bannern/Produktlinks handelt es sich um sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekommen wir von deinem Einkauf eine Provision. Damit unterstützt du unser Projekt „Allmo“, wofür wir dir sehr danken. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Mit einem der nachfolgenden Gutschein-Codes bekommen du und ich jeweils 1000 Credits, damit sind dann auch Multimedia-Nachrichten und nicht nur Textnachrichten möglich. Die Credits kann man sonst auch dazukaufen, um Bilder versenden zu können.

Invite all your friends to discover the service! Each time one of them uses the promotion code when activating, we will give both of you a bonus recharge of 1000 credits.

code1: CAMBT6DN
oder: CAM6AVBL

Die Einheimischen nutzen den „Mobile Money“ Service von MTN. D. h. man schickt sich Geld in einen anderen Ort und bekommt es dort gegen Nennung einer PIN abzüglich einer Gebühr ausgezahlt.

Stromversorgung



Handys und Kameraakkus wollen mit Strom versorgt werden. Natürlich gibt es auf den Campingplätzen grundsätzlich keinen Strom. Mit Hilfe unserer Solarzelle waren wir autark. Während der Fahrt lag sie auf dem Armaturenbrett, daran angeschlossen eine Powerbank oder direkt das Handy. Über den USB-Stecker des Radios konnten wir immerhin eine Powerbank direkt laden. Mit den Handys und den anderen Powerbanks war das leider nicht kompatibel. Unser USB-Stecker für Zigarettenanzünder war leider nicht für 24 Volt ausgelegt, so dass unser Powerinverter nicht zum Einsatz kam.







Die Akkus unserer neuen EOS 80D waren leider nur mit einem normalen Ladegerät ohne USB ausgestattet. Zum Glück konnten wir diese Akkus sowohl im Hostel als auch im Buhoma Community Rest Camp aufladen.






Für die Akkus unserer alten EOS 550D haben wir inzwischen ein USB Doppelschalen-Ladegerät. Allerdings auch so viele Ersatzakkus, dass wir diese nie neu laden mussten.



Bezahlen vor Ort


Wir haben ausnahmslos alles in USD oder UGX bezahlt.
Die Parkeintritte und Touren von UWA werden in USD bepreist. Wohingegendas Eintrittsgeld für das Auto und die UWA Campingplätze in UGX bepreist werden. Aufkleber an den Tickethäuschen lassen darauf schließen, dass man auch mit Kreditkarte zahlen kann. Wir haben diesbezüglich keine Erfahrungswerte.

Den Großteil unserer Ausgaben vor Ort haben wir in USD (die wir von zu Hause mitgebracht haben) bestritten. Es wurde meist ein Umrechnungskurs zum Uganda Shilling mit angegeben. Folglich hätten wir Parkeintritte, Ausflüge, etc. auch in UGX bezahlen können.

Mit meiner Mastercard bekam ich an den Geldautomaten der Stanbic Bank Geld. Abhebungen bis max. 800.000 UGX bzw. 1.000.000 UGX wären möglich gewesen. Eine Fremdgebühr (der Stanbic Bank) wurde nicht angezeigt und auch nicht berechnet.

Selberfahren


Auf unserer ganzen Reise sind uns nur eine Handvoll Touris begegnet, die selber mit einem Leihwagen durch Uganda fuhren. Geführte Touren, gleich in welcher Größe, sind der Standard.


Während unserer Reise waren die Straßen oder Feldwege in einem relativ guten Zustand. Bis auf eine schlammige Passage, wo wir kurzzeitig quer zur Fahrbahn standen, kamen wir gut – wenn auch langsam – voran. Wir haben uns in keiner Situation unsicher gefühlt. Auch nicht, als uns Maps.Me über einen Feldweg, der seinem Namen alle Ehre machte, geführt hat. Dort fuhren sonst bestimmt keine Touristen lang.

Das lehrte uns, dass wir manchmal doch einen Blick auf eine analoge Straßenkarte werfen und uns sich nicht komplett aufs Navi verlassen sollten.

tbc

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