eickys-adventures.com
Turtle Town

2015 Hawaii: Schnorcheln im Süden von Maui



Wie immer waren wir früh wach. Was ganz unheimlich war: Frank war vor mir wach. Das ist im Urlaub sonst nie der Fall. Das Frühstück bestand heute aus Rührei mit Ham. Wenn die Klima unserer Nachbarn nicht ein Dauerabo hätte, könnte es auf der Terrasse richtig schön sein. Wir machten uns fertig und brachen Richtung Süden zum schnorcheln auf.

Schnorcheln am Ulua Beach



Als erstes steuerten wir den Ulua Beach an. Um den Felsen, der zwischen dem Ulua und dem Mokapu Beach schnorchelten wir herum. Es gab Korallen und Fische.

Frank sah sogar eine Turtle, da war ich allerdings schon wieder auf dem Rückweg. Mir war das Wasser zu wellig und zu murky. Während ich also dem Ausgang entgegen schwamm packte mich plötzlich was am rechten Bein. Man was waar ich aufgeschreckt. Natürlich war es nur Frank. Er konnte von Glück sagen, dass er keine Flosse ins Gesicht bekommen hat. Schließlich hätte es auch ein Hai sein können und dann hätte ich mich ja wehren müssen. Als wir uns abgeduscht hatten erzählte uns eine Dame, dass sie ein paar Stunden zuvor beim Schnorcheln einen ca. 2 Meter großen Riffhai gesehen hätte. Auf diese Begegnung kann ich gut verzichten.

Ahihi Kinau Reserve



Am Sandstrand ließen wir uns in der Sonne etwas trocknen und fuhren dann zum Ahihi Kinau Reserve weiter. Dort gab es zwei Haupt-Schnorchelstellen, wobei wir die 2. erst in ein paar Tagen kennenlernen sollten.


Ahihi-Kinau Natural Area Reserve
Ahihi-Kinau Natural Area Reserve



Wir parkten auf dem geschotterten Parkplatz ein paar hundert Meter hinter der Hauptbucht und liefen dann zu dieser Bucht. Natürlich waren hier auch genügend andere Touris, die ins Wasser wollten.



Theoretisch kann man hier bestimmt schön schnorcheln, praktisch war das Wasser natürlich unruhig und die Sicht nicht so dolle. Frank hatte beim Schnorcheln eine Flunder entdeckt. Erst wussten wir nicht, dass es eine Flunder ist. Es war einfach Sand der sich bewegte und wenn es stehenblieb, dann konnte man es vom Sandboden nicht unterscheiden. Die Volunteer, die auf dem Parkplatz war, hat in ihrem Fischbuch nachgeschlagen und wir haben es als Flunder identifiziert.

Auf dem Rückweg haben wir noch am Turtle Town angehalten. Anstatt Turtles gab es viele Wellen.



Wolken zogen auf. Wir dösten noch etwas und fuhren dann zurück nach Kihei. Nach dem Duschen aßen wir was von unserem Eis. Nachmittags fuhren wir dann nach Lahaina.

tbc

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.