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auf der Insel Krk

2014 Kroatien: Kurzbesuch in Slowenien



Da war es wieder: unser Problem: der bellende Columbo-Hund. Erstmals hatten wir Besuch von der Nachbar-Katze. Ob sie sich dafür entschuldigen wollte, dass sie den Hund immer zum bellen brachte?

Nach dem Frühstück (Frank war im Supermarkt noch Brötchen holen) gingen wir mit der ersten Ladung Gepäck zum Auto und legten uns dann an den Pool bzw. spielten wir zunächst etwas Frisbee und legten uns dann hin. Somit kam die Scheibe an unserem letzten Tag doch noch zum Einsatz. In der Sonne ließen wir uns rösten. Frank bastelte noch die E-Card, die wir anschließend verschickten.

Das Wetter meinte es heute nochmal richtig gut mit uns. Im Grunde hatten wir die letzten Tage auf Krk wirklich Glück mit dem Wetter gehabt und nochmal so richtig Farbe bekommen.

Das Wasser im Pool war leider sehr erfrischend – ähnlich kalt wie das Meer.

Kurz nach 12 Uhr gingen wir wieder ins Apartment, uns abreisefertig machen. Die zwei Gläser Honig kauften wir noch der Vermieterin ab und brachen dann gegen 13:15 Uhr Richtung Slowenien auf.

Vorbei an Punat, wo sich der größte Jachthäfen Kroatiens befindet. Im Sommer soll es dort schwierig sein einen freien Anlegeplatz zu finden.

Beim Plodine Supermarkt in Malinska, der etwas größer sortiert war, stoppten wir, um Inhalt für einen „Geburtstagsgeschenk-Korb“ für Franks Papa zu kaufen. Nach gefühlt einer Stunde waren wir wieder draußen und setzten unseren Weg fort.



Bevor wir über die Brücke fuhren und Krk entgültig hinter uns ließen, fotografierten wir die Krk-Brücke von der Seite. Dort stand ein Weltenbummler-Auto, allerdings ohne Passagiere. Danach ging es über dir Brücke weiter nach Slowenien. Für die Autobahn zwischen Rijeka und der slowenischen Grenze waren nochmal 8 Kuna Maut fällig.

Erstes Treffen mit meiner Brieffreundin



Kurz nach 17 Uhr waren wir dann in Vrhnika. Nach dem Blitzi nochmal vollgetankt (1,359/Liter) wurde, fuhren wir zu Sabina. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange wir uns schon Schreiben. Man kann vermutlich schon fast in Jahrzehnten sprechen. Vrhnika lag auf unserem Heimweg, da bot sich dieser kleine Besuch wirklich an. Glücklicherweise konnte Sabina ihre Arbeit so legen, dass sie, ihr Mann und die Kinder zu Hause waren. Wir verbrachten ein paar schöne Stunden, wurden mit sehr leckerem Essen verwöhnt. Es war alles sehr herzlich!

Sabina bot uns an, dass wir auf der Couch übernachten könnten. Besonders nach der Info, dass der Karawankentunnel von 20 – 8 Uhr gesperrt war. In diesen Zeitraum fielen wir natürlich voll rein. Super! Es gab allerdings eine Alternativstrecke über die Berge, die zwar etwas kurvig aber dennoch gut zu fahren wäre. Wir überlegten dann hin- und her, was wir machen sollen. Ausgeruhter wären wir auf jeden Fall, wenn wir hier übernachteten. Allerdings hätten wir vermutlich morgen an dem Tunnel tierische Probleme. Zwar war der ab 8 Uhr wieder geöffnet, dann aber nur alle halbe Stunde von der einen bzw. anderen Seite befahrbar. Die alternative Bergstraße war auf einem Teilstück von 8 – 12 Uhr gesperrt. Wer weiß wie lange wir dann gebraucht hätten um nach Hause zu kommen?!?! Daher entschieden wir uns für die unbequemere Variante „ein paar Stunden im Auto schlafen“ und fuhren gegen 22:30 Uhr in Slowenien los.

Die Bergstraße war sehr gut zu befahren. Zwischendurch regnete etwas, das war nicht so schön. Viel Betrieb war auf dieser Bergstraße noch nicht. Ab und an kam uns mal ein Fahrzeug entgegen. In Klagenfurth fuhren wir dann am Wörthersee entlang. Mitten in der Nacht konnten wir allerdings nicht sehr viel davon sehen.

Zurück auf der Autobahn fuhren wir noch ca. 2 Stunden bis in die Nähe von Malta und steuerten dort einen Rastplatz für ein Nickerchen an. Hier war nicht so viel los wie auf dem Hinweg in Regensburg. Wir schnappten uns wieder unsere Schlafsäcke und versucht ein wenig Schlaf zu bekommen.

Mittwoch, 17. September 2014



Bis 5:10 Uhr dummelten wir tatsächlich weg . Wow! Weiter ging es durch die österreichischen Tunnel. 11 Euro Maut waren unterwegs fällig.

Aus einem Frühstück am Chiemsee wurde nichts. Halb Bayern lag unter einer Frühnebel-Decke. In München hielten wir dann doch an und frühstückten die leckeren belegten Brötchen von Sabina. Man was ging es uns gut!

Nun durfte ich weiter fahren. Um Nürnberg rum war auf der Autobahn Stau. Dem Navi folgend schlichen wir durch die Stadt. Dank der Ampelschaltungen ging es dort auch nicht wirklich schnell voran. Irgendwann hatte die Autobahn uns wieder. Abgesehen von einem Tankstopp in Geiselwind (1,329/Liter) fuhren wir in einem Rutsch nach Hause durch. Um Köln rum war etwas höheres Verkehrsaufkommen und dann noch mal in Duisburg. Kurz vor 16 Uhr waren wir zu Hause. Reine Fahrtzeit von Slowenien: 12 Stunden. Das war OK.

Gefahrene km: 1.307,6

tbc

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