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Strand am La Pirogue

2007 Mauritius: Flic en Flac und Quatre Bornes

Flic en Flac ist der nächst „größere“ Ort, wo es einige Geschäfte und ein kleines Internet-Cafe gibt.

Direkt vorm Hotel befand sich eine Bushaltestelle. Eine Busfahrt kostete nicht viel. Die Preise habe ich nicht mehr im Kopf, aber umgerechnet dürfte es kein Euro gewesen sein. Aber Achtung: auf Mauritius herrscht Linksverkehr.

Zu Fuß erreichten wir Flic en Flac in ca. 30 Minuten. Zunächst liefen wir am Strand entlang und nachher an der Straße.

Tante-Emma-Laden um die Ecke

Einen winzigen „Tante Emma Laden“ gab es bereits gar nicht so weit vom Hotel entfernt, der in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen war. Das Örtchen nannte sich Wolmar. Wir versorgten uns dort mit Getränken, weil wir die teuren Hotelpreise für Getränke nicht zahlen wollten. Im Zimmer befand sich ein Kühlschrank, so dass wir unsere eigenen Getränke sogar kühlen konnten.

Quatre Bornes

Mit dem Bus ging es an einem Tag nach Quatre Bornes zum Kleidermarkt. Dieser bestand aus Unmengen von diesen Zeltplanen-Ständen. Wirklich vernünftiges gab es nicht. Es war dennoch die Hölle los.

In einem Einkaufszentrum ein paar Ecken weiter wurden wir auch nicht fündig.

Die Fahrt hatte sich folglich nicht gelohnt.

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