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Niagara Falls

2005 USA: Niagara Fälle



Nach einem Frühstück im Bett ging es zu Fuß zu den Niagara Fällen. Unser Auto durften wir, auf Nachfrage, am Motel stehen lassen.

Zuerst buchten wir die „Cave of the Winds Tour“ für 8 $ p. P. Wir wurden mit „Maid-of-the-Mist“ Sandalen und gelben Regencaps ausgestattet. Die Schuhe durften wir in Plastikbeutel einpacken und mit uns tragen, was etwas nervig war. Es ging unmittelbar unter dem Bridal Vail Falls entlang und wir wurden etwas nass. Zum Glück hatten wir vorher unsere Hosenbeine bis über die Knie hoch gekrämpelt.

Bei bestem Sonnenschein-Wetter trockneten wir schnell, während wir unzählige Fotos machten.

Die kanadischen Boote waren alle deutlich voller als die, die von der amerikanischen Seite starteten.




Anschließend wanderten wir etwas auf Goat Island. Und schauten uns die Fälle vom Observation Tower aus an.

Niagara Falls State Park - Horseshoe Falls
Niagara Falls State Park – Horseshoe Falls




Mit der Maid-of-the-Mist den Niagara Fällen ganz nah



Dann ging es weiter ins nächste Abenteuer: auf die „Maid-of-the-Mist“, mit dem Boot in die Fälle rein, bis kurz vor die Horseshoe Falls. Für 11,50 $ p. P. waren wir dabei. Die Horseshoe Falls sind 675 m lang und 54 m hoch. Da sie eine hufeisenförmige Form haben, hat dies zur Namensgebung geführt. Sie befinden sich auf der kanadischen Seite.

Zur Abwechslung gab es diesmal blaute Regencaps. Unglücklicherweise hatten wir wieder unsere normalen Schuhe an, was sich als fataler Fehler herausstellen sollte.

Wir hatten uns vorne seitlich auf das Boot gestellt. Leider an so einer Stelle, wo ein Loch in der Seitenwand war, so dass das Spritzwasser der Fälle richtig schön mit voller Wucht in meine Schuhe herein laufen konnte.

Wir fuhren an den Amercian Falls vorbei, die 300 m lang und 56 m hoch sind und hatten dann den Horseshoe Fall mit 762 m Länge und 51 Meter Höhe vor uns.




Wieder runter vom Boot musste ich die Schuhe erstmal auskippen und zog dann die Schlappen an. Ob die Schuhe jemals trocken werden??? Hoffentlich ist morgen gutes Wetter…

Da wir morgens schon so früh unterwegs waren hatten wir bereits um 13 Uhr alles Wichtige gesehen und kehrten den Niagara Fällen den Rücken zu.

Wir setzten unsere Fahrt in südliche Richtung, am Lake Erie entlang, fort. Der Lake Erie ist so groß, dass man nur ab und an mal das gegenüberliegende Ufer erahnen kann.

Für die Nacht quartierten wir uns im Microtel in Erie ein. Dieses Motel ist um einiges besser als gestern und Frühstück gab es auch.

Abends waren wir im gegenüberliegenden Boston‘s Erie lecker essen.

Gefahrene Meilen: 128,2

tbc

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