im Anflug auf Ft. Myers

2006 USA: auf nach Florida



Um kurz vor 6 Uhr wurden wir durch Telefonklingeln aus dem Halbschlaf gerissen. Es war Super-Shuttle, um uns mitzuteilen, dass wir erst gegen 7:45 – 8 Uhr abgeholt würden. Wir hatten somit noch ein wenig mehr Zeit um alles zu packen, zu frühstücken (Frank hatte dies im Deli zwei Häuser weiter geholt) und auszuchecken, bevor es mit dem Flieger nach Florida ging.

Den Super-Shuttle Transport buchten wir vor 2 Tagen telefonisch. Im Hotel selbst gab es auch ein Ground Transportation Desk. Die wollten uns für die Strecke zum Flughafen Newark 52 $ abknöpfen. Das kam uns ein wenig teuer vor. Telefonisch orderten wir für die bekannten 34 $ das Shuttle.

Während wir vorm Hotel auf das Shuttle warteten, machte sich der Pförtner oder Taxi-Ranwinker des Edison über uns lustig, weil wir auf das Super-Shuttle warteten, anstatt mit einem Taxi zum Flughafen zu fahren. Arroganter A…

Die Fahrt nach Newark dauerte nur eine dreiviertel Stunde. Den Check-in nahmen wir weitestgehend selbst an einem Automaten vor. Nur die Kofferbänder und das Überprüfen der Ausweise wurde noch von einer Angestellten vorgenommen.


Dem Winter in Florida entfliehen



Mit einer Stunde Verspätung (die wir bereits im Flieger verbrachten) ging es dann endlich gegen 12 Uhr los. Um ca. 14:40 Uhr landeten wir in Ft. Myers. Vor der Landung hatten wir einen herrlichen Blick auf die Küste, Sanibel Island und was es sonst noch so an Inselchen gab.

Beim Verlassen des Flughafengebäudes traf uns beinah ein Hitzschlag. Wir waren viel zu warm angezogen. Bei Hertz übernahmen wir unser Auto, einen weißen Mazda 3.

Für die nächsten 2 Wochen hatten wir keine Unterkunft vorgebucht. Wir wollten uns treiben lassen. Klar war nur, dass es über die Keys gehen sollte und wir von Miami zurückfliegen.

Im letzten Urlaub orientierten wir uns bei der Unterkunftssuche an den Motels in den Couponheften. So wollten wir es jetzt auch machen. Am Flughafen gab es keine Hefte und beim Chamber of Commerce kamen wir leider erst an, als es schon geschlossen war. Wir hatten beim Einkauf der wichtigsten Lebensmitteln leider zu lange gebraucht.



Den Sonnenuntergang schauten wir uns irgendwo im Nirgendwo in einer Sackgasse zwischen den Sümpfen an. Unsichtbare Moskitos zerstachen mich total, während Frank mich mit großen Fragezeichen in den Augen anschaute. Moskitos???

Wir übernachteten im Hampton Inn, Summerlin Square Rd. Das Zimmer war top eingerichtet und es gab sogar einen beheizten Außenpool. Als wir abends noch dort rein wollten regnete es allerdings.

Gefahrene Meilen: 44,0

tbc

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