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Queen Elisabeth National Park

2017 Uganda: Roadtrip Uganda



Auszug aus dem Bericht den ich für unsere Mitarbeiterzeitschrift verfasst habe:

Roadtrip Uganda – Bericht über ein nicht typisches Reiseziel

Wer mich kennt, weiß, dass mein Mann Frank und ich gerne reisen. Und da nach dem Urlaub bekanntlich vor dem Urlaub ist, schließt sich nach der Frage „Wie war euer Urlaub?“ meist die Frage an „Und wo geht es nächstes Mal hin?“. Mit Antworten wie „in die Berge zum Wandern“ oder „einfach nur ans Meer“ würden wir vermutlich für total erstaunte Gesichter sorgen. Aber „Uganda“ sorgte ebenso für Verwirrung. Reaktionen wie „Wo liegt das?“, „Was gibt es denn da?“ oder „Regiert Idi Amin noch?“ waren typisch.

Uganda ist in seiner jüngeren Geschichte nicht gerade mit positiven Erinnerungen behaftet. Menschenrechtsverletzungen, Streit mit Nachbarländern, Unruhen im Kongo und Sudan und der Flüchtlingsstrom aus zentralafrikanischen Ländern. Kein ungefährliches Reiseziel!

Was verschlägt uns also dahin? Nein, Nervenkitzel und Lebensmüdigkeit sind es garantiert nicht. Schließlich ließen wir uns vorsorglich auf die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes setzen. In erster Linie sind es die Wünsche Berggorillas in freier Wildbahn zu sehen (ja, Ihr habt Recht: ein Zoo Besuch wäre günstiger), die Aussicht auf weitere unvergessliche Tiersichtungen und andere Länder und Kulturen kennenlernen.

Eine Gruppenreise kam für uns nicht in Frage und einen privaten Fahrer wollten wir auch nicht 15 Tage um uns haben. Wir wollen unabhängig sein und unsere Tage frei gestalten. Wir machen es auf unsere Weise: Fahren selber und übernachten auf unserem Auto. Also die ganz „extreme“ Variante. Einfach und unkompliziert ist etwas für Andere.

Reisezeitraum Uganda: 29. Juni – 15. Juli 2017



Ein zweites Mal dieses Jahr ging es mit Emirates in die Lüfte. Die Flüge hatten wir natürlich, wie immer, selber im I-Net gebucht.

Unser Reisegefährt buchten wir direkt bei *Roadtrip Uganda*.

Als Lektüre vor und während des Urlaubs empfanden wir den Bradt Travel Guide** als sehr hilfreich empfunden. Allerdings gibt’s den nur in Englisch.

Wir machten die Erfahrung, dass ab und zu ein Blick in eine Straßenkarte** hilfreich sein könnte, anstatt dem Navi zu folgen. Wir hätten skeptisch werden sollen, als das Navi uns über „Feldwege“ schicken wollte. Zum Glück führen alle Wege irgendwann ans Ziel.

Einen Kalender zu unserem Roadtrip Uganda** gibt es auch.

tbc

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