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Shirley Heights

2010 Karibik: Traumhaftes Antigua



Heute waren wir schon wieder früh auf (6:20 Uhr). Beim Einlauf in den Hafen von Antigua überholte uns die Norwegian Dawn.

Um 8:15 Uhr waren wir mit Katherine, Georges und deren Mitreisenden in der Bücherei verabredet. Gemeinsam gingen wir auf die Suche nach „Lawrence of Antigua“.

Auch heute sollte nicht alles glatt laufen. Lawrence konnte nicht unser Tourguide sein, dafür brachte Melman uns die Insel näher. Mit insgesamt 12 Personen nahmen wir in den kleinen Bus Platz. Der Weg führte durch St. John’s uns über die Valley Road, an der Küste vorbei Richtung Süden.

Die Häuser am Wegesrand waren völlig verschieden. Mal waren es einfacher „Bretterbuden“ und mal aus Stein gebaute Häuser. Dann ging es über den Fig Tree Drive vorbei an ganz vielen Bananenplantagen.

Schafe, Ziegen, Pferde, Kühe, Esel standen am Straßenrand. Die Pferde und Kühe waren teilweise mit Ketten an den Füßen gefesselt, damit sie nicht wegliefen. Diese Methode schien einfacher zu sein, als die Wiesen einzuzäunen.

Shirley Heights: die Top Sehenswürdigkeit in Antigua



Wir fuhren in den Süden der Insel. Erst zu einem Lookout und dann nach Shirley Heights. Der Blick auf den Hafen war unbeschreiblich!



Am Nelson’s Dockyard wurden wir kurz rumgeführt und konnten dann noch ein wenig selber durch die Anlage bummeln.

Dann ging es weiter zur Devil‘s Bridge – einem ausgewaschenen Brückenbogen, an dem sich die Wellen brechen. Melman erinnerte uns daran, dass Füße keine Augen haben und wir darauf achten sollen, wo wir hintreten „Watch your step! Feet have no eyes!“ Der Teufel kocht dort, daher sprudelte das Wasser.




Entspannen am Strand in Antigua



Mit 2 weiteren Leuten wurden wir an der Long Bay „ausgesetzt“ und nach 2:15 Std. wieder abgeholt. Die Sonne schien den ganzen stark auf uns herab, so dass wir uns einen Platz unter einer Palme suchten. Das Wasser war türkisblau. Einfach traumhaft! Da wir nicht wussten, dass diese Bucht nicht nur ein Beach ist, sondern auch eine Schnorchel-Möglichkeit bot, hatten wir leider unsere Schnorchel-Ausrüstung nicht mit dabei. Wie ärgerlich.

Melman holte uns wieder ab und brachte uns zum Schiff zurück bzw. bis zur Post, damit wir Postkarten einwerfen konnten. (Die Postkarten waren fast 5 Wochen unterwegs – absoluter Negativrekord).



Zurück an Bord machten wir uns frisch und stärkten uns mit Eis.

Traumhafter Anblick



Beim Sail away konnten wir die traumhafte Landschaft von Antigua bewundern.

Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen an Deck. Als der Wind auffrischte gingen wir rein. Heute fuhren wir doppelt so schnell als an den Tagen zuvor. Es war ein weiter Weg bis nach St. Lucia.

Zum Essen gingen wir wieder ins Windjammer Buffet-Restaurant. Vorher spielten wir in der Bücherei eine Partie Karten.

Nach dem Essen schauten wir beim Karaoke vorbei. Die Klimaanlage im Safari-Club war jedoch für unseren Geschmack zu kühl eingestellt. Bevor wir uns eine Erkältung wegholten, gingen wir schnell wieder.

tbc

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