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Tortola

2010 Karibik: Tortola



Gegen 6 Uhr erwachten wir. Ein Blick aus dem Bullauge: Land bzw. kleine Inseln in Sicht! Eine Stunde später standen wir an Deck, um beim Einlauf in den Hafen von Tortola, die zu den Britsh Virgin Islands gehört, mit dabei zu sein.

Anschließend ging’s zum Frühstück. Bei der Auswahl fiel es uns schwer sich zu entscheiden.

Gut gestärkt machten wir uns anschließend zu Fuß auf den Weg nach Road Town, der kleinen Insel Hauptstadt von Tortola. Unsere Sea Pass Cards wurden ausgelesen, damit genau klar ist, das wir nicht mehr an Bord waren.


British Virgin Islands
British Virgin Islands



Bis wir aus dem Hafengebiet raus waren, wurden wir gefühlte tausendmal auf Ausflüge angesprochen. Wir wollten jedoch nur ein bisschen durchs „Städtchen“ bummeln und für nachmittags war der umgebuchte Schnorchel-Ausflug angesagt.

Road Town hatte nicht viel zu bieten. Es gab zwar ein paar wenige Geschäfte, die allerdings weitestgehend noch zu hatten (oder vielleicht auch gar nicht öffneten – es war Sonntag).

Großartig rumlaufen machte keinen Sinn, daher kehrten wir recht schnell wieder zum Schiff zurück . Vor der „Pass-Kontrolle“ waren inzwischen einige Tische mit jede Menge Souvenir-Kram (Kleidung, Becher, Postkarten und was es alles so gab) aufgebaut.

Vor betreten des Schiffes mussten wir die Hände desinfiziert, anschließend wurde die Sea Pass Card eingelesen „Welcome back on board“ und das Handgepäck durchleuchtet. Dies wurde unser tägliches Ritual, manchmal auch mehrmals täglich.

Norman Island Snorkeling



Um 10 Uhr waren wir also schon zurück an Bord und legten uns an den Pool. Bevor es nachmittags zum Schnorchel-Ausflug ging, stärkten wir uns am Lunchbuffet.

Gegen 12:45 Uhr ging es los zum „Norman Island Snorkeling“. Der Fahrer musste zunächst die Haltestelle des Bootes suchen – sehr merkwürdig, schaffte es aber doch. Mit dem Boot ging es rauf aufs Meer vor Tortola.

Wir wurden fürs Schnorcheln mit Westen ausgestattet. Wer kein eigenes Schnorchel-Equipment dabei hatte, wurde auch damit versorgt. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung mitgebracht.

Das Schnorcheln war ganz nett. Das Wasser jedoch recht tief. Es gab ein paar größere Fische zu sehen und in 3 Höhlen konnten wir schnorcheln. Riesige Seeigel waren im Wasser, das fand ich nicht sehr sympathisch.

Es gab noch einen 2. Stopp an einer Insel mit Strandbar. Wir gingen dort etwas ins Wasser, hüpften auf dem Wassertrampolin und Frank kletterte den Eisberg hoch.

Der Strand war, bis auf die Pelikane, die sich im Sturzflug auf ihre Beute stürzten, nicht sehr spektakulär. Diesen Stopp hätte man sich, aus unserer Sicht, auch sparen können.




Zurück an Bord machten wir uns für das Meet & Mingle fertig. Die Leute, die im cc-Forum unterwegs waren, konnten sich für dieses Treffen anmelden. Es gab ein Getränk und ein paar Häppchen. Jeder stellte sich kurz vor, auch mit seinem Nickname, so dass wir wussten, mit wem wir vorher schon online Kontakt hatten.

Dieses Treffen war eher enttäuschend. Der Cruise Director nutzte es mehr als Werbeveranstaltung für die Reederei. Unter den Anwesenden gab es noch eine Verlosung und dann konnte/musste man auch schon wieder gehen. Zum Häppchen-essen kamen wir gar nicht, weil der Cruise Director direkt mit erzählen loslegte.

Zum Abendessen sind wir wieder ins Windjammer. Die Auswahl war riesig. Eigentlich wollten wir abends zur 21 Uhr Vorstellung ins Theater (Beatles Coverband). Aufgrund der Müdigkeit die uns überkam, fiel die Vorstellung für uns aus.

tbc

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