Southern Most Point

2006 USA: Key West



Die Wettervorhersage hatte gestern für den mittleren und nördlichen Teil Floridas nichts Gutes verheißen lassen. Es sollte kühler und stürmisch werden. Leider traf dies auch auf Key West zu.

Den ganzen Tag über war es bewölkt und windig. Gestern noch Strandkleidung-Wetter, heute waren lange Hose und Pulli angesagt.

Eigentlich wollte Frank unbedingt nochmal Jetski fahren, aber wegen dem nicht so guten Wetter brachte ich ihn davon ab. Was für ein Glück (für mich).

Viel von Key West gesehen hatten wir gestern Abend noch nicht, daher wollten wir heute den Ort erkunden.

Southern Most Point der USA



Erstes Ziel war der Southern Most Point der USA, die Boje zu der wohl jeder Key West Besucher hin pilgert. Zu dieser frühen Stunde war noch kein Mensch da. Glück gehabt! Wir konnten in Ruhe Fotos machen.

Das Lighthouse sahen wir uns nur von außen an.

Ernest Hemingway Home & Museum



Das Ernest Hemingway Home & Museum (10 $ Eintritt p. P.) besichtigten wir insbesondere wegen der 6-Zehen-Katzen. Die geführte Tour ging durch das Haus, den Garten, die Nebengebäude und war ganz gut gemacht. Das Haus wurde 1851 im Kolonialstil gebaut. Die auf dem Bett schlummernde Katze ist Archibald McLeish. Welch pompöser Name für einen Kater.

Präsident Harry S. Truman‘s Little White House sahen wir nur von außen.



Mallory Square in Key West



Am Wasser entlang (dort stand die Century von Celebrity) ging es zum Mallory Square und über die Duval St. zurück zum Motel (Tagebuch und Postkarten schreiben, E-Card basteln).

Aufgrund der Bewölkung wird es vermutlich keinen Sonnenuntergang am Mallory Square geben. Als wir dort dann gegen 18 Uhr ankamen war schon nichts mehr los. Lediglich ein Cruise Ship legte gerade vom Pier in Key West ab. Wir werden wohl nichts verpasst haben. Nach dem Abendesen ging es zurück zum Motel.

Gefahrene Meilen: 0

tbc

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