Roadtrip Uganda – Bericht über ein nicht typisches Reiseziel


Auszug aus dem Bericht den ich für unsere Mitarbeiterzeitschrift verfasst habe:

Wer mich kennt, weiß, dass mein Mann Frank und ich gerne reisen. Und da nach dem Urlaub bekanntlich vor dem Urlaub ist, schließt sich nach der Frage „Wie war euer Urlaub?“ meist die Frage an „Und wo geht es nächstes Mal hin?“.  Mit Antworten wie „in die Berge zum Wandern“ oder „einfach nur ans Meer“ würden wir vermutlich für total erstaunte Gesichter sorgen. Aber „Uganda“ sorgte ebenso für Verwirrung. Reaktionen wie „Wo liegt das?“, „Was gibt es denn da?“ oder „Regiert Idi Amin noch?“ waren typisch.

 

Uganda ist in seiner jüngeren Geschichte nicht gerade mit positiven Erinnerungen behaftet. Menschenrechtsverletzungen, Streit mit Nachbarländern, Unruhen im Kongo und Sudan und der Flüchtlingsstrom aus zentralafrikanischen Ländern. Kein ungefährliches Reiseziel!

 

Was verschlägt uns also dahin? Nein, Nervenkitzel  und Lebensmüdigkeit sind es garantiert nicht. Schließlich ließen wir uns vorsorglich auf die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes setzen. In erster Linie sind es die Wünsche Berggorillas in freier Wildbahn zu sehen (ja, Ihr habt Recht: ein Zoo Besuch wäre günstiger), die Aussicht auf weitere unvergessliche Tiersichtungen  und andere Länder und Kulturen kennenlernen.

Eine Gruppenreise kam für uns nicht in Frage und einen privaten Fahrer wollten wir auch nicht 15 Tage um uns haben. Wir wollen unabhängig sein und unsere Tage frei gestalten. Wir machen es auf unsere Weise: Fahren selber und übernachten auf unserem Auto. Also die ganz „extreme“ Variante. Einfach und unkompliziert ist etwas für Andere.

 

Reisezeitraum: 29. Juni - 15. Juli 2017

 

 


 

 

Ein zweites Mal dieses Jahr ging es mit

 

in die Lüfte. Die Flüge hatten wir natürlich, wie immer, selber im I-Net gebucht.

 

Unser Reisegefährt buchten wir direkt bei *Roadtrip Uganda*.

 

Den Bradt Travel Guide haben wir als sehr hilfreich empfunden.



 

Ab und zu könnte ein Blick in eine Straßenkarte hilfreich sein bzw. sollte man skeptisch sein, wenn das Navi einen über "Feldwege" schicken möchte. Zum Glück führen alle Wege irgendwann ans Ziel.


 

Ab jetzt erhältlich:

Der Kalender zu unserem Roadtrip Uganda: