16. Tag Miami
  
Dienstag, 12. Dezember 2006


Das Wetter sah heute Morgen wiedermal bescheiden aus. Dunkle Regenwolken waren zu sehen, die Straßen waren nass.


Mit dem Shuttle-Bus wären wir doch etwas unflexibel gewesen und sind daher mit dem Auto nach Downtown gefahren.


Wir kamen an einem einfachen Parkplatz für 4 $ pro Tag vorbei und haben dort unser Auto abgestellt.
 
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Die Freedom oft he Seas und die Norwegian Pearl lagen im Hafen von Miami

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In unmittelbarer Nähe hielt der kostenlose Metromover. Mit diesem sind wir bis zur Flagler St. gefahren und haben uns ein Frühstückslokal gesucht. Anschließend ging es zum shoppen. Ganz zur Freude von Frank gab es jede Menge Elektronikläden. Er durfte aber nur gucken. Bei Macys wurden wir beide fündig.

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Freedom Tower


Am Wasser haben wir uns ein paar Boote angesehen,
 
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sind durch das Bayside Shopping Center gebummelt und zurück zum Auto.


Nachdem wir vor 2 Tagen schon mal kurz in Miami South Beach waren, wollten wir uns jetzt noch ein wenig umsehen. Die Fahrt über den berühmten Ocean Drive war am helllichten Tag nicht sehr spektakulär. Eine Stunde Parken kostete überall 1 $.

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Am Strand war es immer noch windig, die Wolken waren zu oft vor der Sonne, ansonsten wäre es bestimmt toll gewesen.
 
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Nach einer Stunde hielten wir es nicht mehr auf den Strandlaken aus und sind am Strand entlang
 
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und dann auf den
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bis zur Lincoln Road. Die Lincoln Road ist eine Einkaufsstraße so wie wir es hier aus den Städten kennen – als Fußgängerzone. In der Mitte sind nette Wasserläufe angelegt. Restaurants und Geschäfte wechseln sich ab. Weil die Parkuhr zwischenzeitlich ablief sind wir zum Auto zurück und haben uns einen neuen Parkplatz gesucht. Anschließend sind wir die Lincoln Road weitergebummelt, sind bei Johnny Rockets rein um etwas zu essen. Dann ging es wieder zurück, bis zum Strand,
 
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auf den Ocean Drive
 
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zurück zum Auto und ins Hotel.
 
Als wir wieder im Motel waren hatten wir kein fließendes Wasser auf dem Zimmer (mehrere Anrufe und ein paar Mal persönlich zur Rezeption gehen später oder auch 3 Stunden später) durften wir ein anders Zimmer beziehen (eine Etage tiefer und um tausend Ecken – man was waren wir begeistert). Der Klempner war angeblich beim Lunch, ziemlich langer Lunch!!! Wir fühlten uns von den Mädels an der Rezeption ziemlich verschaukelt und das dämliche „Happy Holiday“ hätten die sich nach dem x-ten Anruf auch schenken können! Dachten die wir würden irgendwann einschlafen und vergessen dass wir kein Wasser haben?

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Gefahrene Meilen: 17,9