04. Tag New York – Ft. Myers
Donnerstag, 30. November 2006


Um kurz vor 6 Uhr wurden wir durch Telefonklingeln aus dem Halbschlaf gerissen. Es war Super-Shuttle, um uns mitzuteilen, dass wir erst gegen 7:45 – 8 Uhr abgeholt würden. Wir hatten somit noch ein wenig mehr Zeit um alles zu packen, zu frühstücken (Frank hatte dies im Deli zwei Häuser weiter geholt) und auszuchecken.


Den Super-Shuttle Transport hatten wir vor 2 Tagen telefonisch gebucht. Im Hotel selbst gibt es auch eine Ground Transportation. Die wollten 52$ für die Strecke zum Flughafen Newark haben. Das kam uns ein wenig teuer vor. Telefonisch haben wir für die bekannten 34 $ das Shuttle bestellt.


Während wir vorm Hotel auf das Shuttle warteten hat sich der Pförtner oder Taxi-Ranwinker des Edison über uns lustig gemacht, weil wir auf das Super-Shuttle gewartet haben anstatt mit einem Taxi zum Flughafen zu fahren. Arroganter A…


Die Fahrt nach Newark dauerte nur eine dreiviertel Stunde. Den Check-in durften wir weitestgehend selbst an einem Automaten vornehmen. Nur die Kofferbänder und das überprüfen der Ausweise wurde noch von einer Angestellten vorgenommen.


Mit einer Stunde Verspätung (die wir bereits im Flieger verbringen durften) ging es dann endlich gegen 12 Uhr los. Um ca. 14:40 Uhr waren wir in Ft. Myers gelandet. Vor der Landung hatten wir einen schönen Ausblick auf die Küste, Sanibel Island und was es sonst noch so an Inselchen gibt.

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Beim Verlassen des Flughafengebäudes traf uns beinah ein Hitzschlag. Wir waren viel zu warm angezogen. Bei Hertz haben wir unser Auto, einen weißen Mazda 3, übernommen.

 

 

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Für die nächsten 2 Wochen hatten wir keine Unterkunft vorgebucht. Wir wollten uns treiben lassen. Klar war nur, dass es über die Keys gehen sollte und wir von Miami zurückfliegen.


Im letzten Urlaub hatten wir uns bei der Unterkunftssuche an den Motels in den Couponheften orientiert. So wollten wir es jetzt auch machen. Am Flughafen gab es keine Hefte und beim Chamber of Commerce waren wir leider als es schon geschlossen war. Beim einkaufen mit den wichtigsten Lebensmitteln hatten wir zu lange gebraucht.

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Den Sonnenuntergang haben wir uns irgendwo im Nirgendwo in einer Sackgasse zwischen den Sümpfen angesehen. Unsichtbare Moskitos haben mich total zerstochen.  Frank hat nichts von Moskitos gemerkt.

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Übernachtet haben wir im Hampton Inn, Summerlin Square Rd. Das Zimmer ist top eingerichtet und es gibt einen beheizten Außenpool. Als wir abends noch dort rein wollten regnete es allerdings.


Gefahrene Meilen: 44,0